Typ-2-Diabetes sicher entscheiden nach NVL 2023
Typ-2-Diabetes wirkt im Alltag oft schematischer, als er ist. Trainieren Sie die Entscheidungen, an denen Versorgung unsauber wird: widersprüchliche Diagnostik, Therapieeskalation, Metformin unter Nierenfunktion und die Priorisierung der richtigen Wirkstoffklasse.
- 15 CME-Punkte
- 158 fallbasierte Fragen
- Nach NVL Diabetes-Typ 2
- Ohne Webinar, ohne feste Termine
- ✓ Zertifiziert bei der Ärztekammer Nordrhein
- ✓ Bundesweit anerkannt
- ✓ Automatische Meldung an die Ärztekammer
Typ-2-Diabetes ist häufig und gerade deshalb klinisch schnell zu grob gedacht
Im Praxisalltag wirkt Typ-2-Diabetes oft eindeutig. Genau dort entstehen die Fehler: Diagnosekonstellationen werden zu schnell eingeordnet, HbA1c und Nüchternglukose widersprüchlich bewertet, Therapieziele zu pauschal gesetzt und Eskalationsentscheidungen unter Komorbiditäten vereinfacht.
Dieser Kurs trainiert genau die Stellen, an denen Diabetes in der Versorgung unsauber wird: fallbasiert, leitliniennah und näher an realen Entscheidungen als reine Wissensabfrage.
Diese Entscheidungen trainieren Sie in diesem Kurs
– Widersprüchliche Diagnosekonstellationen richtig einordnen wenn Nüchternglukose, HbA1c und klinische Situation nicht sauber zusammenpassen
– Erhöhtes Diabetesrisiko und weitere Diagnostik steuern Schwellenwerte, Screening und sinnvolle nächste Schritte
– Metformin richtig einsetzen und überwachen inklusive eGFR, Kontraindikationen, sick days und typischer Nebenwirkungen
– Therapieeskalation bei Typ-2-Diabetes priorisieren, wenn Lebensstil oder orale Therapie nicht mehr ausreichen
– Komorbiditäten in der Therapiewahl berücksichtigen insbesondere kardiovaskuläre Vorerkrankung, renale Risiken und Blutdruck
– Folge- und Begleiterkrankungen systematisch screenen Retinopathie, Nephropathie, Neuropathie und Fußuntersuchung
Gerade diese Entscheidungen sitzen bei Hypertonie oft nicht stabil
Typ-2-Diabetes ist im Alltag nicht nur eine Frage des HbA1c. Genau dort entstehen Unsicherheiten: wenn Laborwerte widersprüchlich sind, Metformin an Grenzen stößt oder die nächste Therapiestufe unter Komorbiditäten priorisiert werden muss.
Der Kurs macht genau diese Entscheidungssituationen sichtbar und trainierbar – fallbasiert, nach Leitlinie und näher an realer Versorgung als reine Wissensabfrage.
Für wen dieser Kurs besonders passend ist
Dieser Hypertonie-Kurs ist besonders relevant für
Hausärzt:innen sowie Internist:innen
, die Diagnose, Therapieeskalation und Folgeerkrankungs-Screening regelmäßig im Alltag entscheiden.
Auch Assistenzärzt:innen
profitieren, wenn sie therapeutische Priorisierung, Komorbiditäten und leitliniengerechtes Vorgehen bei Typ-2-Diabetes sicherer einordnen wollen.
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